Das war die größte E-Nutzfahrzeugmesse Kärntens

Hermagor setzt auf E-Mobilität im kommunalen Bereich

Elektromobilität ist im privaten Alltag längst angekommen – auch Gemeinden und Betriebe setzen zunehmend auf nachhaltige Lösungen. Genau diesem Thema widmete sich die erste Fachmesse für „E-Nutzfahrzeuge für Betriebe und Gemeinden“ am 23. und 24. April 2026 am Faaker See.

KEM Karnische Energie vor Ort: KEM-Managerin und Organisatorin Nina Fábián und Stadtrat Hannes Burgstaller informierten sich über aktuelle Entwicklungen und praktische Einsatzmöglichkeiten von E-Nutzfahrzeugen im kommunalen Alltag.

Große Nachfrage nach praxistauglichen Lösungen

Rund 200 Besucher:innen aus Gemeinden und Wirtschaft nutzten die Gelegenheit, sich über moderne Elektromobilität auszutauschen. Insgesamt präsentierten 14 Anbieter ihre Fahrzeuge – vom kompakten Lastenrad über Kommunalfahrzeuge bis hin zu Kleintransportern und LKW-Zugmaschinen. Besonders im Fokus standen Lösungen für Bauhöfe und kommunale Betriebe. Die Messe zeigte deutlich: Viele E-Fahrzeuge sind bereits heute alltagstauglich und wirtschaftlich einsetzbar.

200 Besucher:innen

Großes Interesse aus Gemeinden und Wirtschaft.

14 Aussteller

Vom Lastenrad bis zur E-LKW-Zugmaschine.

Praxis im Fokus

Alltagstaugliche Lösungen für Bauhöfe und Betriebe.

Fachprogramm zu Förderung und Fuhrparkumstellung

Neben der Fahrzeugausstellung bot die Veranstaltung ein umfangreiches Fachprogramm rund um Fördermöglichkeiten, Beschaffung und die Umstellung kommunaler Fuhrparks. Organisiert wurde die Messe von den Kärntner Klima- und Energiemodellregionen in Kooperation mit dem Land Kärnten, der Wirtschaftskammer und weiteren Partnern. Aufgrund des großen Interesses ist bereits eine Fortsetzung der Veranstaltung im kommenden Jahr geplant.
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